Arztpraxen sind zunehmend Ziel von Cyberangriffen. Patientendaten, Abrechnungssysteme und Praxissoftware sind wertvolle Angriffsziele für Hacker. Dennoch vernachlässigen viele niedergelassene Ärzte grundlegende Sicherheitsmaßnahmen.

Fehler 1: Veraltete Software und fehlende Updates

Betriebssysteme, Praxissoftware und medizinische Geräte mit veralteter Software sind das häufigste Einfallstor für Angreifer. Updates schließen bekannte Sicherheitslücken. Wer Updates aufschiebt oder ignoriert, gefährdet die gesamte Praxis-IT. Für die Telematikinfrastruktur (TI) sind aktuelle Sicherheitszertifikate sogar Pflicht.

Fehler 2: Unsichere Passwörter und fehlende Zwei-Faktor-Authentifizierung

Schwache oder mehrfach verwendete Passwörter sind ein klassisches Risiko. In Arztpraxen teilen sich häufig mehrere Mitarbeiter Zugangsdaten, was die Sicherheit weiter verringert. Eine konsequente Passwortrichtlinie und Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle kritischen Systeme sind Pflichtmaßnahmen.

Fehler 3: Keine Cyber-Versicherung

Im Fall eines erfolgreichen Angriffs entstehen Kosten für IT-Forensik, Systemwiederherstellung, Benachrichtigung betroffener Patienten und mögliche DSGVO-Bußgelder. Ohne eine Cyber-Versicherung müssen diese Kosten vollständig aus eigener Tasche bezahlt werden. Ärzteversichert bietet passende Cyber-Versicherungen speziell für Arztpraxen an.

Fazit

Cybersicherheit ist kein optionaler Zusatz, sondern eine betriebliche Notwendigkeit. Ärzteversichert berät Sie zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen und dem passenden Versicherungsschutz für Ihre Praxis.

Quellen:

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