Die Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ist eines der größten Reformvorhaben im deutschen Gesundheitswesen der letzten Jahrzehnte. Mit der neuen GOÄ 2026 werden zahlreiche Leistungsziffern aktualisiert, neue Ziffern für moderne Verfahren eingeführt und die Bewertungen an den aktuellen Stand der Medizin angepasst.

Fehler 1: Neue Ziffernstruktur nicht rechtzeitig erlernen

Die neue GOÄ bringt eine grundlegend überarbeitete Ziffernstruktur. Ärzte, die die Umstellung auf die neuen Ziffern nicht rechtzeitig üben, riskieren Abrechnungsfehler und damit Honorarausfälle in der Anlaufphase. Praxissoftware-Updates und Schulungen sollten frühzeitig eingeplant werden.

Fehler 2: Übergangszeiträume nicht beachten

Bei der Einführung der neuen GOÄ gibt es voraussichtlich Übergangsregelungen, während derer alte und neue Ziffern parallel gelten oder Übergangspreise angewendet werden. Wer diese Regelungen nicht kennt, rechnet möglicherweise falsch ab.

Fehler 3: Auswirkungen auf Privatliquidation nicht analysiert

Die neue GOÄ verändert die Honorarstruktur erheblich. Einige Leistungen werden besser, andere schlechter vergütet als bisher. Ärzte sollten ihre häufigsten Leistungen analysieren und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Reform auf ihre Praxis frühzeitig einschätzen.

Ärzteversichert informiert Sie über die relevanten Neuerungen der GOÄ-Reform und deren Auswirkungen auf Ihre Praxis.

Fazit

Die GOÄ-Reform 2026 ist ein Meilenstein für die privatärztliche Vergütung. Wer sich frühzeitig vorbereitet, profitiert von den Neuerungen. Ärzteversichert begleitet Sie durch den Übergang.

Quellen:

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