Immobilien gelten unter Ärztinnen und Ärzten als besonders beliebte Form der Altersvorsorge und des Vermögensaufbaus. Sachwerte, steuerliche Vorteile und regelmäßige Mieteinnahmen machen Immobilien attraktiv. Dennoch machen viele Ärzte typische Fehler, die die Rendite erheblich schmälern.

Fehler 1: Zu wenig Eigenkapital einsetzen

Eine hohe Fremdfinanzierung erhöht die Rendite, wenn die Immobilie gut läuft. Sie erhöht aber auch das Risiko bei Mietausfällen oder Zinsanstieg. Ärzte mit ohnehin hohem Einkommen sollten mindestens 20 bis 30 Prozent Eigenkapital einbringen, um die monatliche Belastung tragbar zu halten.

Fehler 2: Lage und Substanz falsch eingeschätzt

Der häufigste Fehler bei der Immobilienanlage ist die falsche Einschätzung von Lage und Bausubstanz. Günstige Kaufpreise in schlechten Lagen können sich als Kapitalfalle erweisen. Eine unabhängige Bewertung durch einen Sachverständigen ist vor jedem Kauf ratsam.

Fehler 3: Steuerliche Abschreibungen nicht vollständig genutzt

Vermieter können Abschreibungen (AfA), Werbungskosten und Renovierungsaufwendungen steuerlich geltend machen. Viele Ärzte nutzen diese Möglichkeiten nicht vollständig. Ein auf Immobilien spezialisierter Steuerberater hilft, die Steuervorteile zu maximieren.

Ärzteversichert berät zu einem ganzheitlichen Vorsorgekonzept, das Immobilien sinnvoll integriert.

Fazit

Immobilien können eine solide Altersvorsorge sein. Wer Finanzierung, Standort und Steuern richtig plant, profitiert langfristig davon.

Quellen:

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