Ärztinnen und Ärzte, die international tätig sind, im Ausland leben oder für längere Zeit ins Ausland gehen, stehen vor der Herausforderung, ihren Krankenversicherungsschutz korrekt zu gestalten. Eine deutsche PKV oder GKV bietet im Ausland oft nur begrenzten oder gar keinen Schutz.
Fehler 1: Europäische Krankenversicherungskarte als ausreichend einschätzen
Die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) bietet nur Grundleistungen im europäischen Ausland und keine Deckung für Rücktransporte, privatärztliche Behandlungen oder bestimmte medizinische Sonderleistungen. Für Ärzte, die im Ausland tätig sind, reicht die EHIC nicht aus.
Fehler 2: PKV-Schutz im Ausland nicht geprüft
Manche PKV-Tarife bieten weltweiten Krankenversicherungsschutz, andere begrenzen die Erstattung auf Deutschland und die EU. Wer längere Zeit im Ausland verbringt, muss prüfen, ob sein PKV-Tarif ausreichenden Schutz bietet, und gegebenenfalls eine internationale Krankenversicherung zusätzlich abschließen.
Fehler 3: Keine Rücktrittversicherung für Langzeitaufenthalte
Bei einer Erkrankung im Ausland können enorme Kosten durch medizinische Behandlung und Rücktransport entstehen. Eine internationale Krankenversicherung mit Rücktransportdeckung ist für längere Auslandsaufenthalte unverzichtbar.
Ärzteversichert berät Sie zu passenden internationalen Krankenversicherungslösungen.
Fazit
Internationaler Krankenversicherungsschutz ist für Ärzte mit Auslandsaktivitäten unverzichtbar. Lassen Sie Ihren Schutz von Ärzteversichert prüfen.
Quellen:
- PKV-Verband: Internationale Krankenversicherung
- Bundesärztekammer: Auslandsärzte
- GDV: Reisekrankenversicherung
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