Krankentagegeld überbrückt den Einkommensausfall, der durch Krankheit entsteht, bis zu dem Zeitpunkt, an dem entweder Berufsunfähigkeit vorliegt oder der Arzt wieder arbeiten kann. Für Ärztinnen und Ärzte ist diese Absicherung besonders wichtig.

Fehler 1: Wartezeit und Karenzzeit falsch kalkuliert

Der Zeitraum zwischen Erkrankung und dem Beginn der Krankentagegeldleistung muss überbrückt werden. Niedergelassene Ärzte erhalten keine Lohnfortzahlung. Wer keine ausreichenden Rücklagen hat und eine zu lange Karenzzeit gewählt hat, gerät schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Die Karenzzeit sollte so gewählt werden, dass sie durch Rücklagen abgedeckt werden kann.

Fehler 2: Krankentagegeld nicht an das tatsächliche Einkommen angepasst

Das versicherte Krankentagegeld sollte mindestens die monatlichen Fixkosten der Praxis und des Privatlebens decken. Viele Ärzte versichern einen zu niedrigen Betrag und unterschätzen ihre tatsächlichen monatlichen Kosten.

Fehler 3: Zusammenspiel mit BU-Versicherung nicht beachtet

Krankentagegeld und BU-Versicherung müssen aufeinander abgestimmt sein. Wenn die BU-Versicherung erst nach sechs Monaten zahlt, muss das Krankentagegeld diese Lücke schließen. Wer das Zusammenspiel der Produkte nicht kennt, hat möglicherweise eine Versorgungslücke.

Ärzteversichert koordiniert alle relevanten Produkte und sorgt für lückenlosen Schutz.

Fazit

Krankentagegeld ist für Ärzte ein wichtiger Baustein der Einkommenssicherung. Ärzteversichert erstellt ein ganzheitliches Absicherungskonzept für Ihre Situation.

Quellen:

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