Das Praktische Jahr (PJ) ist die letzte Phase des Medizinstudiums und gleichzeitig eine Phase, in der angehende Ärztinnen und Ärzte erstmals klinisch tätig werden. Mit dieser Tätigkeit entstehen neue Risiken, die einer adäquaten Absicherung bedürfen.
Fehler 1: Keine eigene Haftpflichtversicherung für PJ-Studierende
Im PJ handeln Studierende unter ärztlicher Aufsicht und Anleitung. Dennoch können durch Handlungen während des PJ Haftpflichtansprüche entstehen. Viele PJ-Studierende glauben, durch die Haftpflicht des Krankenhauses vollständig abgesichert zu sein. Das stimmt nicht immer. Eine eigene Berufshaftpflichtversicherung für PJ-Studierende ist günstig und bietet Sicherheit.
Fehler 2: Frühzeitiger BU-Abschluss nicht genutzt
Das PJ ist ein idealer Zeitpunkt, um eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Im Studium und zu Beginn der Karriere ist der Gesundheitszustand in der Regel gut und der Beitrag niedrig. Wer den Abschluss auf nach dem Studium verschiebt, zahlt mehr und riskiert, wegen Vorerkrankungen schlechtere Konditionen zu erhalten.
Fehler 3: Krankenversicherung im PJ nicht angepasst
Je nach Situation können PJ-Studierende noch über die Familienversicherung der Eltern versichert sein oder benötigen eine eigene Krankenversicherung. Die Einkommensgrenzen und Altersvoraussetzungen für die Familienversicherung müssen geprüft werden.
Ärzteversichert berät auch junge Ärztinnen und Ärzte im PJ zu passenden Absicherungen.
Fazit
Das PJ ist der richtige Zeitpunkt, die Weichen für eine solide Absicherung zu stellen. Ärzteversichert begleitet Sie von Anfang an.
Quellen:
- Bundesärztekammer: Approbationsordnung
- GDV: Berufshaftpflicht für Berufsanfänger
- PKV-Verband: Krankenversicherung Studierende
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