In der gesetzlichen Krankenversicherung können Familienangehörige beitragsfrei mitversichert werden. In der PKV gilt das nicht: Jedes Familienmitglied muss einzeln versichert werden. Das führt zu höheren Gesamtbeiträgen und erfordert eine sorgfältige Planung.
Fehler 1: Kosten der PKV-Familienversicherung unterschätzt
Bei einer Familie mit zwei Kindern entstehen vier separate PKV-Verträge. Die Beiträge für Kinder und den Ehepartner können erheblich sein. Wer diese Kosten nicht in seine Finanzplanung einbezieht, kann von der tatsächlichen Belastung überrascht werden.
Fehler 2: GKV-Versicherung des Partners nicht berücksichtigt
Wenn ein Arzt PKV-versichert ist und sein Partner GKV-versichert bleibt, können Kinder entweder in der GKV beitragsfrei mitversichert oder in der PKV separat versichert werden. Die optimale Lösung hängt von den konkreten Beiträgen, dem Einkommen des Partners und dem Gesundheitszustand der Kinder ab.
Fehler 3: Tarif für Kinder nicht sorgfältig gewählt
Kinder-PKV-Tarife unterscheiden sich erheblich in Umfang und Preis. Wer beim Kindertarif am Preis spart, riskiert Lücken im Leistungsumfang. Andererseits sind Maximalleistungstarife für Kinder oft überdimensioniert.
Ärzteversichert analysiert die optimale Krankenversicherungslösung für Ihre gesamte Familie.
Fazit
Die PKV-Familienversicherung erfordert eine genaue Kostenplanung und Tarif-Analyse. Ärzteversichert findet die beste Lösung für Ihre Familie.
Quellen:
- PKV-Verband: Familienversicherung PKV
- GKV-Spitzenverband: Familienversicherung
- Bundesgesundheitsministerium: Krankenversicherung
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