Für PKV-versicherte Ärztinnen und Ärzte ist der Ruhestand ein kritischer Übergang in der Krankenversicherung. Das Einkommen sinkt, während die PKV-Beiträge oft weiter steigen. Wer keine frühzeitige Vorplanung betrieben hat, kann im Rentenalter unter erheblichen Beitragsbelastungen leiden.

Fehler 1: PKV-Beiträge im Ruhestand nicht eingeplant

Viele Ärzte freuen sich auf den Ruhestand, ohne die PKV-Beitragsbelastung realistisch einzuplanen. Bei Beiträgen von 800 bis 1.200 Euro oder mehr monatlich ist das ein erheblicher Kostenfaktor, der im Rentenplan berücksichtigt werden muss.

Fehler 2: Keine ausreichende Altersrückstellung gebildet

Die Altersrückstellung soll die steigenden Beiträge im Alter abfedern. Wer nie in einen Tarif mit guter Altersrückstellungsbildung investiert hat oder häufig den Versicherer gewechselt hat, hat möglicherweise weniger Altersrückstellung als erwartet.

Fehler 3: Entlastungstarif im Ruhestand nicht in Betracht gezogen

Für Rentner bieten viele PKV-Gesellschaften spezielle Entlastungstarife an. Auch der Wechsel in den Standardtarif oder Basistarif kann eine Option sein, wenn die Beitragsbelastung zu hoch wird. Ärzteversichert analysiert die optimale Lösung für Ihre Situation.

Fazit

PKV im Ruhestand erfordert frühzeitige Planung und regelmäßige Tarifüberprüfung. Ärzteversichert begleitet Sie durch alle Phasen Ihres Versicherungslebens.

Quellen:

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