Elternzeit ist für PKV-versicherte Ärztinnen und Ärzte eine besondere Phase, in der das Einkommen reduziert ist, aber die PKV-Beiträge weiterlaufen. Mit der richtigen Planung lassen sich die Kosten jedoch erheblich reduzieren.

Fehler 1: PKV-Beiträge in der Elternzeit nicht reduziert

Während der Elternzeit können PKV-Versicherte unter bestimmten Voraussetzungen den Selbstbehalt erhöhen oder in einen günstigeren Tarif wechseln. Viele Ärzte wissen das nicht und zahlen weiterhin volle Beiträge.

Fehler 2: Arbeitgeberzuschuss zur PKV in der Elternzeit falsch berechnet

Angestellte Ärzte erhalten normalerweise einen Arbeitgeberzuschuss zur PKV. Während der Elternzeit, in der kein Arbeitsentgelt gezahlt wird, entfällt dieser Zuschuss. Wer das nicht in seinen Finanzplan einrechnet, ist überrascht.

Fehler 3: Möglichkeit der Mitgliedschaft in der GKV während Elternzeit nicht geprüft

Unter bestimmten Voraussetzungen können PKV-Versicherte während der Elternzeit vorübergehend in die GKV eintreten. Diese Möglichkeit ist jedoch an strenge Bedingungen geknüpft und für die meisten Ärzte nicht praktikabel. Dennoch sollte die Option geprüft werden.

Ärzteversichert analysiert Ihre PKV-Situation in der Elternzeit und hilft, Beiträge zu optimieren.

Fazit

PKV in der Elternzeit erfordert aktive Optimierung. Ärzteversichert zeigt Ihnen alle Möglichkeiten auf.

Quellen:

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