Die BU-Risikoklasse hat direkte Auswirkungen auf die Prämien. Ärzte, die ihre tatsächliche Tätigkeit korrekt beschreiben und Versicherer gezielt vergleichen, können erheblich sparen.
Tätigkeit präzise beschreiben
Bei der Antragstellung müssen Sie Ihre Tätigkeit möglichst genau beschreiben. Ärzte, die ausschließlich oder überwiegend konservativ tätig sind, sollten das klar kommunizieren. Ein Chirurg, der hauptsächlich ambulante Beratungen durchführt, hat ein anderes Risikoprofil als ein Operateur.
Versicherer stufen anhand der gemeldeten Tätigkeitsanteile ein, daher lohnt eine genaue Beschreibung.
Versicherer miteinander vergleichen
Die Risikoklassen-Einstufungen variieren erheblich zwischen verschiedenen Versicherern. Für dieselbe Fachrichtung kann der Beitragsunterschied bis zu 50 Prozent betragen. Nutzen Sie die Möglichkeit, mehrere Angebote einzuholen, bevor Sie sich entscheiden.
Ärzteversichert vergleicht für Sie alle relevanten Anbieter und findet die günstigste Einstufung für Ihre konkrete Tätigkeit.
Bei Tätigkeitsänderungen aktiv werden
Wenn Sie Ihre Fachrichtung wechseln oder neue Behandlungsschwerpunkte aufnehmen, kann sich die Risikoklasse verändern. Informieren Sie Ihren Versicherer, denn sowohl eine Verbesserung als auch eine Verschlechterung des Risikos sind anzuzeigen.
Umgekehrt gilt: Wenn Sie operative Tätigkeiten aufgeben und nur noch konservativ arbeiten, kann die Risikoklasse verbessert und damit die Prämie gesenkt werden.
Fazit
Die richtige Risikoklasse spart dauerhaft Beiträge. Lassen Sie Ihre Einstufung von Ärzteversichert überprüfen und vergleichen.
Quellen:
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