Mit gezielten Maßnahmen können Ärzte ihre PKV-Beiträge deutlich senken, ohne auf wichtige Leistungen zu verzichten. Diese Praxistipps zeigen, wie es geht.
Schritt 1: Aktuelle PKV analysieren lassen
Lassen Sie Ihren aktuellen PKV-Tarif von einem unabhängigen Versicherungsberater analysieren. Dabei werden der Leistungsumfang, die Altersrückstellungen, die Beitragshistorie und mögliche Alternativen innerhalb des Unternehmens beurteilt.
Schritt 2: Selbstbehalt erhöhen
Wenn Sie in den letzten Jahren kaum Leistungen beansprucht haben, ist eine Erhöhung des Selbstbehalts eine einfache Möglichkeit, Beiträge zu senken. Bedenken Sie dabei, dass ein höherer Selbstbehalt im Krankheitsfall mehr Eigenleistung erfordert.
Schritt 3: Überflüssige Zusatzbausteine streichen
Prüfen Sie, welche Zusatzbausteine Sie tatsächlich nutzen und welche Sie nicht benötigen. Einbettzimmer und Chefarztbehandlung erhöhen den Beitrag erheblich. Wenn Sie auf diese Leistungen verzichten können, sinkt der Beitrag spürbar.
Schritt 4: Tarifwechsel prüfen
Klären Sie mit dem Versicherer, welche alternativen Tarife mit vergleichbaren Leistungen angeboten werden und wie viel günstiger diese sind. Ärzteversichert unterstützt Sie bei dieser Analyse und der Entscheidungsfindung.
Quellen:
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