Die PKV im Ruhestand kann eine erhebliche Kostenbelastung darstellen. Wer frühzeitig plant, kann die Situation deutlich verbessern.

Tipp 1: Fünf bis zehn Jahre vor dem Ruhestand analysieren

Warten Sie nicht bis zum letzten Jahr vor dem Ruhestand, um sich mit der PKV-Situation auseinanderzusetzen. Eine Analyse fünf bis zehn Jahre vorher ermöglicht noch sinnvolle Optimierungsmaßnahmen, etwa den Aufbau zusätzlicher Rücklagen oder einen Tarifwechsel.

Tipp 2: Altersrückstellungen kennen

Informieren Sie sich, wie hoch Ihre angesammelten Altersrückstellungen bei Ihrer PKV sind. Diese Information erhalten Sie auf Anfrage von Ihrem Versicherer. Die Höhe der Rückstellungen gibt einen Hinweis, wie stark die Beiträge im Alter steigen werden.

Tipp 3: Ergänzende Rücklagen aufbauen

Wenn die Altersrückstellungen nicht ausreichen, um die Beiträge im Rentenalter zu decken, bauen Sie ergänzende Rücklagen in Form von ETF-Sparplänen oder anderen liquiden Anlagen auf.

Tipp 4: PKV-Analyse jetzt durchführen

Ärzteversichert führt eine kostenlose Analyse Ihrer PKV-Situation durch und zeigt Ihnen konkret, welche Maßnahmen Sie jetzt ergreifen können, um die Kosten im Ruhestand zu minimieren.

Quellen:

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