In der Elternzeit haben PKV-versicherte Ärzte verschiedene Optionen. Ein Vergleich hilft dabei, die kosteneffizienteste Lösung zu finden.
Option 1: PKV beibehalten ohne Änderungen
Die einfachste Option ist, den bestehenden PKV-Tarif beizubehalten. Der Versicherungsschutz bleibt unverändert, die Beiträge laufen weiter. Dies bietet die höchste Sicherheit, ist aber kostenmäßig am aufwendigsten.
Option 2: Selbstbehalt temporär erhöhen
Eine vorübergehende Erhöhung des Selbstbehalts senkt die monatlichen Beiträge erheblich. Diese Option ist sinnvoll, wenn man die Elternzeit gut überbrücken kann und das Risiko, hohe Gesundheitskosten zu haben, gering ist.
Option 3: Beitragsstundung vereinbaren
Einige PKV-Unternehmen bieten Beitragsstundungen an, die die Liquiditätsbelastung in der Elternzeit reduzieren. Die gestundeten Beiträge müssen jedoch später nachgezahlt werden.
Option 4: Leistungspakete reduzieren
Manche PKV-Tarife ermöglichen eine temporäre Reduzierung des Leistungsumfangs. Optionale Zusatzbausteine können vorübergehend gekündigt werden, was die Beiträge senkt.
Ärzteversichert findet die beste Option für Ihre individuelle Elternzeit-Situation.
Quellen:
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