Elternzeit bedeutet oft weniger Einkommen bei gleichbleibenden PKV-Kosten. Diese Praxistipps helfen Ärzten, die finanzielle Belastung zu reduzieren.

Tipp 1: Rechtzeitig mit der PKV sprechen

Kontaktieren Sie Ihre PKV spätestens drei Monate vor Beginn der Elternzeit und fragen Sie nach spezifischen Optionen. Viele PKV-Unternehmen haben interne Programme für die Elternzeit, die nicht automatisch angeboten werden.

Tipp 2: Selbstbehalt strategisch erhöhen

Wenn Sie in der Elternzeit voraussichtlich weniger medizinische Leistungen benötigen, kann eine temporäre Erhöhung des Selbstbehalts erhebliche Beitragsersparnisse bringen. Bedenken Sie dabei, dass auch in der Elternzeit unvorhergesehene Erkrankungen auftreten können.

Tipp 3: Entbindungskosten im Blick haben

Die Entbindungskosten werden von vielen PKV-Tarifen gut abgedeckt. Prüfen Sie vorab, welche Leistungen Ihr Tarif für Schwangerschaft und Geburt vorsieht und ob zusätzliche Bausteine sinnvoll sind.

Tipp 4: Wiedereinstieg planen

Planen Sie schon in der Elternzeit den Wiedereinstieg in den Beruf und prüfen Sie, ob Ihre PKV-Absicherung dann wieder angepasst werden sollte.

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