Der PKV-Selbstbehalt ist ein leicht zu optimierendes Element des Versicherungsschutzes. Mit der richtigen Strategie lassen sich erhebliche Beiträge sparen.

Tipp 1: Jahresausgaben analysieren

Analysieren Sie Ihre tatsächlichen medizinischen Ausgaben der letzten drei bis fünf Jahre. Wie hoch waren Ihre Behandlungskosten durchschnittlich pro Jahr? Diese Zahl ist die Grundlage für die Wahl des optimalen Selbstbehalts.

Tipp 2: Beitragsersparnis ausrechnen

Lassen Sie von Ihrer PKV berechnen, wie stark der Beitrag bei verschiedenen Selbstbehalt-Optionen sinkt. Vergleichen Sie die Beitragsersparnis mit dem Eigenrisiko bei dem höheren Selbstbehalt.

Tipp 3: Notfallrücklage aufbauen

Wenn Sie den Selbstbehalt erhöhen, bauen Sie eine Notfallrücklage auf, die im Krankheitsfall genutzt werden kann. Diese sollte mindestens den Jahres-Selbstbehalt plus einen Puffer umfassen.

Tipp 4: Beitragsrückerstattung mitnehmen

Wenn Sie in einem Jahr den Selbstbehalt nicht erreicht haben, fordern Sie aktiv die Beitragsrückerstattung ein. Viele Versicherte vergessen das, obwohl es hunderte Euro pro Jahr ausmachen kann.

Ärzteversichert hilft Ihnen, den optimalen Selbstbehalt zu finden und Ihre PKV-Kosten zu senken.

Quellen:

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