Arztpraxen haben verschiedene Möglichkeiten, Personal zu beschäftigen. Ein Vergleich der Beschäftigungsformen hilft dabei, die für die eigene Praxis optimale Lösung zu finden.

Vollzeitstelle versus Teilzeitstelle

Vollzeitstellen bieten maximale Flexibilität bei der Personaleinsetzung und stärken die Bindung zum Praxisteam. Teilzeitstellen sind günstiger, wenn der Bedarf das nicht erfordert. Viele MFA bevorzugen heutzutage Teilzeitmodelle aus familiären Gründen.

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist, welcher Personalbedarf tatsächlich besteht und welche Modelle die Mitarbeitenden bevorzugen.

Minijob: Günstig aber begrenzt

Minijobber verdienen bis zu 538 Euro monatlich (Stand 2026) und sind für Praxen kostengünstig, da keine Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung anfallen. Der Nachteil: Minijobber haben eingeschränkte arbeitsrechtliche Absicherungen und können nur begrenzt eingesetzt werden.

Zeitarbeit als Überbrückungslösung

Für kurzfristige Personalengpässe kann Zeitarbeit eine Lösung sein. Zeitarbeitskräfte sind flexibel einsetzbar, aber teurer als festangestelltes Personal. Für dauerhafte Aufgaben empfiehlt sich eine Festanstellung.

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Quellen:

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