Die Privatliquidation steht 2026 im Zeichen der GOÄ-Reform. Nach jahrzehntelanger Diskussion ist eine Neugestaltung der Gebührenordnung näher gerückt.

GOÄ-Reform: Was ändert sich?

Die Neue GOÄ soll die veralteten Gebührenstrukturen modernisieren und neue Leistungen, insbesondere in der Digitalisierung und Prävention, einbeziehen. Im Vergleich zur alten GOÄ sollen einige Leistungen aufgewertet werden.

Ärzte sollten die Entwicklungen genau verfolgen und ihre Abrechnungsroutinen rechtzeitig anpassen.

Selbstzahlerleistungen im Vergleich

Neben der klassischen Privatliquidation wächst der Markt für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Im Vergleich bieten IGeL-Leistungen höhere Gestaltungsfreiheit bei der Preissetzung, erfordern aber sorgfältige Patienteninformation.

Ärzteversichert hält Sie über Änderungen in der Abrechnungslandschaft auf dem Laufenden.

Fazit: GOÄ-Reform und IGeL-Markt im Blick behalten

2026 lohnt es sich, die Privatliquidation aktiv zu gestalten und die Reform der GOÄ zu begleiten.

Quellen:

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