Ärzte sind in ihrem Berufsalltag mit zahlreichen rechtlichen Risiken konfrontiert, von Patientenklagen über Arbeitsrechtsstreitigkeiten bis hin zu Auseinandersetzungen mit Behörden. Eine Rechtsschutzversicherung schützt vor den oft erheblichen Kosten solcher Streitigkeiten.

Warum Ärzte besondere Rechtsschutzrisiken haben

Ärzte sind beruflich besonders exponiert. Patienten, die mit Behandlungsergebnissen unzufrieden sind, können Schadensersatz geltend machen. Arbeitnehmer können vor dem Arbeitsgericht klagen. Behörden können Praxen prüfen und Bußgelder verhängen. In all diesen Situationen entstehen Anwalts- und Gerichtskosten, die ohne Versicherung erheblich sein können.

Leistungen einer Rechtsschutzversicherung für Ärzte

Eine gute Rechtsschutzversicherung für Ärzte sollte folgende Bereiche abdecken: Berufsrechtsschutz für alle beruflichen Streitigkeiten, Vertragsrechtsschutz für Auseinandersetzungen aus Verträgen, Arbeitsrechtsschutz für Konflikte mit Mitarbeitenden sowie Wohnungsrechtsschutz für private Mietangelegenheiten.

Einige Tarife bieten auch Strafrechtsschutz für den Fall einer strafrechtlichen Ermittlung.

Wartezeiten und Voraussetzungen

Rechtsschutzversicherungen haben in der Regel Wartezeiten, bevor der Versicherungsschutz greift. Streitigkeiten, die schon vor Vertragsabschluss entstanden sind, sind in der Regel ausgeschlossen.

Ärzteversichert vergleicht Rechtsschutzversicherungen für Ärzte und findet die passende Lösung.

Quellen:

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