Ein regelmäßiger Versicherungscheck ist für Ärzte unverzichtbar. Versicherungsbedarf verändert sich mit Karrierestufe, Familienstand und Praxisgründung. Wer seinen Schutz nicht kennt, zahlt entweder zu viel oder ist unterversichert.

Pflichtversicherungen für Ärzte

Bestimmte Versicherungen sind für Ärzte gesetzlich vorgeschrieben oder faktisch unverzichtbar. Dazu gehören die Berufshaftpflichtversicherung (gesetzliche Pflicht für alle praktisch tätigen Ärzte), die Krankenversicherung (GKV oder PKV) und die Rentenversicherung über das Versorgungswerk. Außerdem besteht für Arbeitgeber eine Pflicht zur Arbeitgeberversicherung.

Empfohlene Versicherungen für Ärzte

Darüber hinaus gibt es Versicherungen, die für Ärzte dringend empfohlen werden: die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die Berufsrechtsschutzversicherung, die Krankentagegeldversicherung für Selbstständige sowie eine Cyberversicherung für Praxen. Die BU ist dabei die wichtigste freiwillige Absicherung, da Berufsunfähigkeit existenzgefährdend ist.

Optionale Versicherungen

Je nach individueller Situation kommen weitere Versicherungen in Betracht: Unfallversicherung, Risikolebensversicherung, D&O-Versicherung für Praxisinhaber, Photovoltaikversicherung bei Eigenanlage. Diese sind nicht pauschal empfehlenswert, können aber im Einzelfall sehr sinnvoll sein.

Ärzteversichert bietet einen kostenlosen Versicherungscheck an, der den individuellen Bedarf ermittelt und Lücken aufzeigt.

Fazit

Ein Versicherungscheck ist kein einmaliger Akt, sondern sollte jährlich oder bei größeren Lebensveränderungen durchgeführt werden. Ärzteversichert unterstützt Mediziner dabei, ihren Schutz optimal zu strukturieren.


Quellen:

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