Erfahrene Praxisinhaber empfehlen bei der Wahl eines Abrechnungsdienstleisters auf drei Kriterien zu achten: transparente Gebührenstruktur ohne versteckte Kosten, einen persönlichen Ansprechpartner mit GOÄ-Expertise und nachweisbare Datenschutz-Zertifizierung. Die meisten Praxen steigern durch Outsourcing ihr Honorarvolumen um 10–15 %.
Hintergrund
Ein guter Abrechnungsdienstleister prüft jede Rechnung auf korrekte GOÄ-Ziffern, optimiert den Steigerungsfaktor und übernimmt das Mahnwesen. Erfahrungsberichte zeigen, dass der Zeitgewinn für das Praxisteam (5–10 Stunden pro Woche) den größten Nutzen darstellt. Wichtig: Den Vertrag auf Kündigungsfristen und Datenrückgabemodalitäten prüfen. Ein häufiger Fehler ist die Wahl des günstigsten Anbieters – qualifizierte Dienstleister amortisieren die höhere Gebühr durch bessere Abrechnungsergebnisse.
Wann gilt das nicht?
Praxen mit wenigen Privatpatienten (unter 10 % des Umsatzes) profitieren kaum von einem externen Dienstleister. Hier ist eine interne Abrechnung durch geschulte MFA oft wirtschaftlicher.
Ärzteversichert vermittelt geprüfte Abrechnungsdienstleister und berät zur optimalen Praxisorganisation.
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