Einzelaktien bieten Ärzten die Chance auf überdurchschnittliche Renditen und direkte Beteiligung an Unternehmen, erfordern jedoch fundiertes Fachwissen, aktives Management und bergen ein höheres Verlustrisiko als diversifizierte Fonds.

Hintergrund

Vorteile: Potenzial für Renditen über dem Marktdurchschnitt bei erfolgreicher Titelauswahl. Volle Kontrolle über die Einzelpositionen. Dividendeneinnahmen als passiver Einkommensstrom. Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten durch gezielte Gewinn- und Verlustrealisierung. Keine laufenden Fondskosten.

Nachteile: Hohes Einzeltitelrisiko – ein Totalverlust einzelner Positionen ist möglich. Zeitaufwand für Analyse und Überwachung. Getrennte Verlustverrechnung: Aktienverluste können nicht mit Zinsen oder ETF-Gewinnen verrechnet werden. Psychologische Belastung durch Kursschwankungen. Fehlende Diversifikation bei zu wenigen Titeln.

Wann gilt das nicht?

Für Ärzte ohne Kapitalmarktexpertise oder mit weniger als 50.000 € Anlagevolumen sind breit gestreute ETFs kosteneffizienter und risikoärmer.

Ärzteversichert unterstützt Ärzte bei der strategischen Vermögensaufteilung zwischen Versicherungsprodukten und Kapitalmarktanlagen.

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