Erfahrene Landärzte berichten von überdurchschnittlich hoher Arbeitszufriedenheit, einem Nettoeinkommen von 10.000–15.000 € monatlich und einer engen Patientenbindung, die in städtischen Praxen selten erreicht wird. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine sorgfältige Standortanalyse vor der Niederlassung.

Hintergrund

Bewährte Tipps: Vor der Niederlassung die KV-Bedarfsplanung des Planungsbezirks prüfen und mit der lokalen KV-Geschäftsstelle sprechen. Die Übernahme einer bestehenden Praxis ist meist günstiger und patientenschonender als eine Neugründung. Ein Notdistring mit Kollegen reduziert die Arbeitsbelastung am Wochenende. Telemedizinische Angebote ergänzen das Leistungsspektrum und erschließen zusätzliche Einnahmequellen. Die Investitionskosten für eine Landarztpraxis liegen bei 100.000–250.000 €.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die Wert auf ein urbanes Umfeld, spezialisierte Kollegennetzwerke oder eine rein fachärztliche Tätigkeit legen, sind in der Landpraxis möglicherweise falsch aufgehoben. Auch die Doppelbelastung als einziger Arzt im Ort kann zur Überlastung führen.

Ärzteversichert begleitet Landärzte bei der Praxisgründung mit passgenauer Versicherungs- und Finanzberatung.

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