Erfahrene Ärzte empfehlen eine Drei-Säulen-Strategie aus Versorgungswerk (Pflichtvorsorge), Rürup-Rente (steueroptimierte Zusatzvorsorge) und ETF-Sparplan (flexible Kapitalanlage) als bewährte Kombination für eine ausreichende Altersabsicherung. Der häufigste Fehler: sich allein auf das Versorgungswerk verlassen.
Hintergrund
Faustregel erfahrener Ärzte: 20 % des Nettoeinkommens für die Altersvorsorge einplanen, aufgeteilt auf die drei Säulen. In der Assistenzarztzeit reichen 10–15 %, nach der Facharztprüfung sollte aufgestockt werden. Versicherungsprodukte (Rürup, fondsgebundene Rentenversicherung) bieten Steuervorteile und Langlebigkeitsschutz, ETFs maximale Flexibilität und Renditechancen. Eine jährliche Überprüfung der Vorsorgestrategie – idealerweise mit einem unabhängigen Berater – verhindert Fehlallokationen.
Wann gilt das nicht?
Ärzte mit hoher Verschuldung (z. B. Praxiskredit) sollten die Tilgung priorisieren, da die Kreditzinsen oft über der Anlagerendite liegen. Erst nach Schuldenfreiheit lohnt sich der volle Vorsorgefokus.
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