Anleihen bieten Ärzten planbare Zinserträge, geringe Schwankungen und eine stabilisierende Wirkung im Portfolio, liegen aber in der langfristigen Rendite deutlich unter Aktien und unterliegen dem Zinsänderungs- und Inflationsrisiko.
Hintergrund
Vorteile: Regelmäßige Zinszahlungen als planbarer Einkommensstrom. Geringe Volatilität bei Investment-Grade-Anleihen. Risikoreduzierung im Gesamtportfolio durch negative Korrelation zu Aktien in Krisenzeiten. Kapitalerhalt bei Staatsanleihen höchster Bonität. Vielfältige Laufzeiten für flexible Anlageplanung.
Nachteile: Niedrigere Rendite als Aktien über lange Zeiträume. Zinsänderungsrisiko: Bei steigenden Zinsen fallen Anleihekurse. Inflationsrisiko bei festverzinslichen Anleihen. Ausfallrisiko bei Unternehmensanleihen. Abgeltungsteuer auf Zinserträge reduziert die Nettorendite.
Wann gilt das nicht?
In Niedrigzinsphasen können Anleihen nach Inflation eine negative Realrendite erzeugen – dann sind Tagesgeld oder Geldmarktfonds die bessere Wahl für den risikoarmen Portfolioanteil.
Ärzteversichert hilft bei der strategischen Portfolioallokation und der Auswahl geeigneter Anleiheprodukte.
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