Eine Risikolebensversicherung ist für Ärzte in Teilzeit mit Familie oder laufendem Immobilienkredit besonders wichtig, da das geringere Einkommen die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen erschwert und die Versorgungswerkrente bei Teilzeit niedriger ausfällt. Die Versicherungssumme sollte das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens betragen.

Hintergrund

Bei Teilzeitarbeit sinkt nicht nur das laufende Einkommen, sondern auch die Anwartschaften im Versorgungswerk. Die Hinterbliebenenversorgung (Witwen-/Waisenrente) fällt entsprechend geringer aus. Eine Risikolebensversicherung gleicht diese Lücke aus. Die empfohlene Versicherungssumme richtet sich nach den offenen Verbindlichkeiten (Immobilienkredit), dem Bedarf der Familie und der Differenz zur Versorgungswerkrente. Die Prämie ist bei Abschluss in jungen Jahren günstig – ca. 10–30 € monatlich für 300.000 € Versicherungssumme.

Wann gilt das nicht?

Ärzte in Teilzeit ohne Unterhaltspflichten, ohne Kredite und mit ausreichendem Vermögen benötigen keine Risikolebensversicherung. Auch Ärzte mit einer bestehenden Kapitallebensversicherung mit ausreichender Todesfallsumme können auf eine zusätzliche Police verzichten.

Ärzteversichert berechnet die individuelle Absicherungslücke für Ärzte in Teilzeit und empfiehlt die passende Risikolebensversicherung in Höhe und Laufzeit.

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