Assistenzärzte mit Partner, Kindern oder einem laufenden Immobilienkredit sollten eine Risikolebensversicherung abschließen – der frühe Abschluss sichert niedrige Prämien, und die Hinterbliebenenversorgung des Versorgungswerks reicht in der Aufbauphase der Karriere noch nicht aus. Eine Police mit 200.000–400.000 € Versicherungssumme kostet für 30-Jährige ab 8 € monatlich.

Hintergrund

In der Assistenzarztzeit sind die Anwartschaften im Versorgungswerk noch gering. Die Hinterbliebenenrente beträgt in dieser Phase nur wenige Hundert Euro monatlich. Gleichzeitig haben viele Assistenzärzte bereits Familie und einen Immobilienkredit. Die Risikolebensversicherung sichert im Todesfall die Tilgung der Schulden und den Unterhalt der Familie. Die Laufzeit sollte bis zum voraussichtlichen Ende der Kreditlaufzeit oder bis die Kinder finanziell unabhängig sind gewählt werden.

Wann gilt das nicht?

Alleinstehende Assistenzärzte ohne Unterhaltspflichten und ohne Kredite benötigen keine Risikolebensversicherung. Die Beiträge können sinnvoller in die BU-Versicherung oder Altersvorsorge investiert werden.

Ärzteversichert hilft Assistenzärzten, die passende Risikolebensversicherung zu finden, und berücksichtigt dabei die Karriereplanung und die steigende Versorgungswerkrente.

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