Eine private Unfallversicherung ist für Chefärzte eine sinnvolle Ergänzung, da sie bei dauerhafter Invalidität durch Freizeitunfälle eine Kapitalleistung zahlt und die gesetzliche Unfallversicherung Unfälle außerhalb der Arbeitszeit nicht abdeckt. Chefärzte mit sportlichen Hobbys (Golf, Ski, Radfahren) haben ein relevantes Unfallrisiko.
Hintergrund
Die private Unfallversicherung bietet einen 24-Stunden-Schutz bei Unfällen weltweit. Für Chefärzte empfiehlt sich aufgrund des hohen Einkommens eine Grundsumme von 200.000–500.000 € mit einer Progression von 300–500 %. Zusatzbausteine wie Unfallrente, Krankenhaustagegeld und kosmetische Operationen runden den Schutz ab. Die Prämie liegt bei 200–500 € jährlich. Besonders relevant: Nach Ablauf der BU-Versicherung (meist mit 65 oder 67 Jahren) bleibt die Unfallversicherung als dauerhafte Absicherung bestehen.
Wann gilt das nicht?
Chefärzte mit sehr hohem Vermögen können Unfallfolgen aus Eigenmitteln tragen. Eine Pflegezusatzversicherung kann im fortgeschrittenen Alter die sinnvollere Ergänzung sein.
Ärzteversichert berät Chefärzte zur Unfallversicherung mit Premium-Bausteinen und stimmt die Deckung auf den gehobenen Absicherungsbedarf ab.
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