Medizinstudenten sind während des Studiums und auf dem Weg zur Universität über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, eine private Unfallversicherung erweitert den Schutz jedoch auf Freizeitunfälle und bietet bei bleibender Invalidität eine Kapitalleistung. Rund 70 % aller Unfälle geschehen außerhalb von Studium und Arbeit.
Hintergrund
Die gesetzliche Unfallversicherung über die Unfallkasse deckt ausschließlich Unfälle während des Studiums, in Lehrveranstaltungen und auf dem direkten Weg dorthin ab. Sport-, Haushalts- und Verkehrsunfälle in der Freizeit sind nicht versichert. Eine private Unfallversicherung für Studenten kostet oft nur 50–100 € jährlich und leistet bei dauerhafter Invalidität eine vereinbarte Kapitalsumme, die den Start ins Berufsleben erleichtert.
Wann gilt das nicht?
Medizinstudenten mit sehr knappem Budget sollten eine Berufsunfähigkeitsversicherung priorisieren, da diese sowohl bei Krankheit als auch bei Unfallfolgen leistet. Die Unfallversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz für die BU-Absicherung.
Ärzteversichert hilft Medizinstudenten dabei, die richtige Absicherungsreihenfolge festzulegen und empfiehlt Unfallpolicen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
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