Palliativmediziner mit Unterhaltspflichten oder Kreditverbindlichkeiten sollten eine Risikolebensversicherung abschließen, um im Todesfall den Lebensunterhalt der Familie und die Tilgung offener Darlehen sicherzustellen. Die Versicherungssumme sollte das Drei- bis Fünffache des Jahresnettoeinkommens plus Schulden abdecken.
Hintergrund
Auch wenn Palliativmediziner beruflich täglich mit dem Thema Tod konfrontiert sind, ist die eigene Absicherung nicht selbstverständlich. Niedergelassene Palliativmediziner mit Investitionen in Praxis oder SAPV-Infrastruktur tragen Kreditrisiken, die auf die Hinterbliebenen übergehen. Eine Risikolebensversicherung mit typischen Summen zwischen 400.000 und 800.000 € sichert Familienunterhalt und Schuldenfreiheit.
Wann gilt das nicht?
Palliativmediziner ohne Familienverantwortung und ohne nennenswerte Verbindlichkeiten haben keinen dringenden Bedarf. Die Hinterbliebenenversorgung des Versorgungswerks bietet einen Grundschutz.
Ärzteversichert berechnet für Palliativmediziner die optimale Versicherungssumme und Laufzeit unter Berücksichtigung aller finanziellen Verpflichtungen.
Persönliche Beratung zu diesem Thema?
Kostenfreie Erstberatung anfragen →