Pathologen mit Familienverantwortung oder Investitionskrediten für das eigene Labor sollten eine Risikolebensversicherung abschließen, da im Todesfall die Kreditverbindlichkeiten bestehen bleiben und die Familie den Einkommensverlust ausgleichen muss.
Hintergrund
Pathologische Labore erfordern hohe Anfangsinvestitionen in Ausstattung, Räumlichkeiten und Akkreditierung. Diese Kosten werden meist kreditfinanziert. Eine Risikolebensversicherung mit Summen zwischen 500.000 und 1.000.000 € stellt sicher, dass Hinterbliebene weder Laborschulden übernehmen noch ihren Lebensstandard drastisch einschränken müssen. Die Laufzeit sollte sich an der Kreditlaufzeit und dem Familienstand orientieren.
Wann gilt das nicht?
Pathologen ohne Unterhaltspflichten und ohne relevante Schulden benötigen keine Risikolebensversicherung. Bei ausreichendem Privatvermögen oder Absicherung über das Versorgungswerk kann die Police entbehrlich sein.
Ärzteversichert berechnet für Pathologen die passende Versicherungssumme unter Berücksichtigung aller Verbindlichkeiten und Familienverhältnisse.
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