PJ-Studenten sind während ihrer klinischen Tätigkeit am Lehrkrankenhaus über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, eine private Unfallversicherung erweitert den Schutz jedoch auf Freizeitunfälle und bietet bei bleibender Invalidität eine Kapitalleistung. Im PJ steigt das Expositionsrisiko durch klinische Tätigkeiten.
Hintergrund
Im Praktischen Jahr führen Studierende erstmals eigenständig klinische Tätigkeiten durch – Blutentnahmen, Wundversorgung und Assistenz bei Operationen. Nadelstichverletzungen und Kontaminationen sind reale Risiken. Die gesetzliche Unfallversicherung greift hier, nicht aber bei Freizeitunfällen. Eine private Unfallversicherung für Studenten kostet oft nur 50–100 € jährlich und leistet bei dauerhafter Invalidität eine Kapitalsumme.
Wann gilt das nicht?
PJ-Studenten mit sehr knappem Budget sollten die BU-Versicherung priorisieren, da diese bei Krankheit und Unfall gleichermaßen leistet. Die Unfallversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz.
Ärzteversichert hilft PJ-Studenten, die Absicherung nach Wichtigkeit zu ordnen und empfiehlt preiswerte Unfallpolicen mit gutem Schutz.
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