Psychiater mit Unterhaltspflichten oder laufenden Praxis- oder Immobilienkrediten sollten eine Risikolebensversicherung abschließen, um im Todesfall die finanzielle Versorgung der Familie und die Tilgung offener Darlehen sicherzustellen.

Hintergrund

Niedergelassene Psychiater haben zwar geringere Praxisinvestitionen als etwa Radiologen, dennoch können Praxisübernahmen und Immobilienkredite erhebliche Summen umfassen. Die Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall eine steuerfreie Kapitalleistung. Empfohlene Versicherungssummen liegen bei 400.000 bis 800.000 € – abhängig von offenen Verbindlichkeiten und dem Familienstand. Die Beiträge für gesunde Nichtraucher unter 45 Jahren sind oft unter 20 € monatlich.

Wann gilt das nicht?

Psychiater ohne Familienverantwortung und ohne nennenswerte Schulden haben keinen zwingenden Bedarf. Das Versorgungswerk zahlt eine Hinterbliebenenrente, die jedoch selten ausreicht.

Ärzteversichert ermittelt für Psychiater die passende Versicherungssumme und Laufzeit unter Berücksichtigung aller Einkommens- und Familienverhältnisse.

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