Radiologen mit eigener Praxis benötigen dringend eine Betriebsunterbrechungsversicherung, da radiologische Großgeräte wie MRT und CT im Wert von einer bis mehreren Millionen Euro bei einem Sachschaden ausfallen können und Reparatur oder Ersatz Monate dauern kann. Die Versicherung sichert die enormen Fixkosten während des Stillstands.

Hintergrund

Radiologische Praxen gehören zu den investitionsintensivsten ärztlichen Betrieben. MRT-Scanner kosten zwischen 500.000 und 2.000.000 €, CT-Geräte zwischen 300.000 und 1.000.000 €. Fällt ein Gerät durch Brand, Wasserschaden oder Stromausfall aus, bricht ein wesentlicher Teil des Umsatzes weg, während monatliche Fixkosten von 50.000–150.000 € für Leasing, MTRA-Personal und Praxismiete weiterlaufen. Die Betriebsunterbrechungsversicherung übernimmt diese Kosten und den entgangenen Gewinn.

Wann gilt das nicht?

Angestellte Radiologen in Kliniken tragen kein eigenes Betriebsrisiko. In großen MVZ mit redundanten Geräten kann das Risiko eines Totalausfalls geringer sein.

Ärzteversichert ermittelt für radiologische Praxen die passende Versicherungssumme basierend auf dem Gerätewert und den tatsächlichen Betriebskosten.

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