Sportmediziner mit eigener Praxis benötigen eine Praxisausfallversicherung, da bei krankheitsbedingtem Ausfall die Fixkosten für Leistungsdiagnostik-Equipment, Therapieräume und Personal weiterlaufen und Vertretungen in der spezialisierten Sportmedizin schwer zu finden sind.
Hintergrund
Sportmedizinische Praxen betreuen häufig Vereine und Kaderathleten auf Vertragsbasis. Ein Ausfall des Sportmediziners kann nicht nur die Praxiseinnahmen, sondern auch vertragliche Verpflichtungen gegenüber Sportvereinen gefährden. Die Praxisausfallversicherung übernimmt nach der Karenzzeit die laufenden Betriebskosten. Monatliche Fixkosten von 15.000–30.000 € sind für sportmedizinische Praxen mit Diagnostiklabor typisch.
Wann gilt das nicht?
Angestellte Sportmediziner in Kliniken oder Olympiastützpunkten tragen kein eigenes Betriebsrisiko. Für nebenberuflich tätige Sportmediziner ist das Risiko individuell zu bewerten.
Ärzteversichert erstellt für sportmedizinische Praxen eine individuelle Fixkostenanalyse und empfiehlt die passende Absicherungshöhe.
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