Sportmediziner mit Unterhaltspflichten oder laufenden Praxiskrediten sollten eine Risikolebensversicherung abschließen, da im Todesfall die Kreditverbindlichkeiten bestehen bleiben und die Familie den Einkommensverlust ausgleichen muss. Die Versicherungssumme sollte alle offenen Darlehen plus drei bis fünf Jahresnettoeinkommen umfassen.

Hintergrund

Niedergelassene Sportmediziner investieren in Leistungsdiagnostik, Therapiegeräte und ggf. eigene Trainingseinrichtungen. Auch eigene sportliche Aktivitäten – häufig risikoreiche Sportarten wie Skifahren, Mountainbiking oder Klettern – erhöhen das persönliche Risiko. Eine Risikolebensversicherung mit typischen Summen zwischen 400.000 und 800.000 € sichert Kreditrückzahlung und Familienunterhalt.

Wann gilt das nicht?

Sportmediziner ohne Familienverantwortung und ohne nennenswerte Verbindlichkeiten haben keinen dringenden Bedarf. Sportliche Hobbys können die Prämien beeinflussen – eine genaue Risikoprüfung ist empfehlenswert.

Ärzteversichert berechnet für Sportmediziner die passende Versicherungssumme unter Berücksichtigung aller Verbindlichkeiten und Risikofaktoren.

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