Sportmediziner sollten eine private Unfallversicherung besonders ernsthaft prüfen, da sie häufig selbst sportlich aktiv sind und zudem bei Wettkämpfen und Trainings am Spielfeldrand Unfallrisiken ausgesetzt sind. Die gesetzliche Unfallversicherung deckt Freizeitunfälle nicht ab.
Hintergrund
Sportmediziner betreiben oft selbst risikoreiche Sportarten wie Skifahren, Radsport oder Klettern und begleiten Sportveranstaltungen vor Ort. Verletzungen bei eigener sportlicher Aktivität oder am Spielfeldrand können die Berufsfähigkeit einschränken. Eine private Unfallversicherung mit Grundsumme ab 100.000 € und Progression von 350–500 % bietet bei dauerhafter Invalidität eine sofortige Kapitalleistung, die frei verfügbar ist.
Wann gilt das nicht?
Sportmediziner mit umfassender BU-Versicherung und ausreichenden Rücklagen können die Unfallversicherung als ergänzend einstufen. Bei Risikosportarten können Prämienaufschläge anfallen.
Ärzteversichert empfiehlt Sportmedizinern Unfallpolicen, die auch risikoreiche Sportarten einschließen, und prüft die Gesamtabsicherung.
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