Eine private Unfallversicherung ist für Urologen eine sinnvolle Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung, da sie bei Freizeitunfällen mit bleibenden Invaliditätsfolgen eine sofortige Kapitalleistung erbringt und die gesetzliche Unfallversicherung Freizeit nicht abdeckt. Operativ tätige Urologen sind auf feinmotorische Fähigkeiten angewiesen.

Hintergrund

Rund 70 % aller Unfälle passieren in der Freizeit – beim Sport, im Haushalt oder im Straßenverkehr. Niedergelassene Urologen sind zudem nicht automatisch gesetzlich unfallversichert. Eine Unfallversicherung mit Grundsumme ab 100.000 € und Progression von 350–500 % bietet bei schwerer Invalidität Kapitalleistungen von bis zu 500.000 € oder mehr, die frei verfügbar sind.

Wann gilt das nicht?

Urologen mit umfassender BU-Versicherung und ausreichendem Vermögen können die Unfallversicherung als nachrangig einstufen. Sie leistet nur bei Unfällen, nicht bei Erkrankungen.

Ärzteversichert prüft für Urologen, ob eine Unfallversicherung im Kontext der bestehenden Absicherung eine echte Lücke schließt.

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