Zahnärzte berichten, dass sich eine CEREC-Investition ab 50–80 chairside-Restaurationen pro Jahr amortisiert und die Patientenakzeptanz deutlich höher ist, wenn die Zeitersparnis (eine Sitzung statt zwei) aktiv kommuniziert wird. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg ist ein gezieltes Marketing der Chairside-Versorgung.

Hintergrund

Erfahrungswerte: Die Einarbeitungszeit beträgt 3–6 Monate für routinierten Einsatz. Anfangs empfehlen Zahnärzte, mit einfachen Inlays zu beginnen und schrittweise zu Kronen und Veneers überzugehen. Die Laborkosten sinken um 60–80 % pro Restauration, da kein externes Labor benötigt wird. Patienten schätzen die Behandlung in einer Sitzung – die Weiterempfehlungsrate steigt. Praxistipp: CEREC-Versorgungen als Premium-Leistung positionieren und den Mehrwert (Präzision, Zeitersparnis, Keramikqualität) in der Patientenkommunikation hervorheben. Die Investition als Praxisinventar versichern.

Wann gilt das nicht?

Bei geringem Restaurationsaufkommen oder kurz vor Praxisabgabe ist die Amortisation fraglich. Auch Praxen mit bewährter Laborzusammenarbeit und zufriedenen Patienten müssen nicht zwingend umstellen.

Ärzteversichert berät Zahnärzte zur Finanzierung und Versicherung von CEREC-Systemen und erstellt individuelle Amortisationsberechnungen.

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