CEREC ermöglicht hochwertige Keramikrestaurationen in einer einzigen Sitzung und reduziert Laborkosten um bis zu 80 %, erfordert aber eine Anfangsinvestition von 100.000–180.000 € und eine intensive Einarbeitungsphase. Für Praxen mit hohem Restaurationsaufkommen überwiegen die wirtschaftlichen Vorteile.

Hintergrund

Vorteile: Chairside-Fertigung in 60–90 Minuten statt zwei Sitzungen mit Provisorium. Höhere Patientenzufriedenheit. Reduzierte Laborkosten (300–600 € Ersparnis pro Restauration). Digitale Präzision mit besserer Passgenauigkeit. Differenzierung gegenüber Wettbewerbern. Steuerliche Abschreibung über 8–10 Jahre. Nachteile: Hohe Anfangsinvestition. Lernkurve von 3–6 Monaten. Wartungs- und Updatekosten von 5.000–10.000 € jährlich. Platzbedarf in der Praxis. Bei Geräteausfall Rückgriff auf externes Labor nötig. Nicht alle Indikationen sind chairside optimal versorgbar.

Wann gilt das nicht?

Praxen mit weniger als 30 Restaurationen jährlich erreichen keine Amortisation. Auch Praxen mit Spezialisierung auf KFO oder Parodontologie haben geringeren Bedarf.

Ärzteversichert berät Zahnärzte zu Finanzierungsoptionen für CEREC und stellt sicher, dass die Investition durch Praxisinventarversicherung und Betriebsunterbrechungsversicherung geschützt ist.

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