Crowdinvesting bietet Ärzten niedrige Einstiegshürden (ab 100 €), attraktive Zielrenditen von 4–8 % und Zugang zu Immobilien- oder Start-up-Investments, birgt aber das Risiko eines Totalverlusts, geringe Liquidität während der Laufzeit und eingeschränkte Mitspracherechte.

Hintergrund

Vorteile: Geringer Mindestanlagebetrag ermöglicht breite Diversifikation. Zugang zu Anlageklassen, die sonst institutionellen Investoren vorbehalten sind. Immobilien-Crowdinvesting bietet stabile Renditen bei überschaubarem Risiko. Online-Abwicklung spart Zeit – ideal für vielbeschäftigte Ärzte. Steuerlich einfach: Abgeltungssteuer auf Erträge. Nachteile: Totalverlustrisiko bei Insolvenz des Projektträgers – Nachrangdarlehen werden im Insolvenzfall zuletzt bedient. Keine vorzeitige Kündigung möglich – Kapital ist 1–3 Jahre gebunden. Keine Einlagensicherung wie bei Bankguthaben. Begrenzte Kontrollmöglichkeiten über das Investment.

Wann gilt das nicht?

Sicherheitsorientierte Ärzte, die kein Risiko tolerieren, sollten auf Festgeld oder Staatsanleihen setzen. Crowdinvesting eignet sich nur als Beimischung.

Ärzteversichert unterstützt Ärzte bei der Vermögensstrukturierung und stellt sicher, dass risikoreiche Anlagen durch solide Absicherungen ergänzt werden.

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