Investitionen in Cybersicherheit schützen Patientendaten, den laufenden Praxisbetrieb und die ärztliche Reputation, verursachen aber laufende Kosten von 2.000–10.000 € jährlich und erfordern kontinuierliche Wartung und Mitarbeiterschulungen.

Hintergrund

Vorteile: Schutz sensibler Patientendaten vor Diebstahl und Missbrauch. Vermeidung von Praxisausfällen durch Ransomware (durchschnittlich 5–14 Tage Ausfall bei Angriffen). Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen (KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie, DSGVO). Schutz der Praxisreputation. Günstigere Cyberversicherungsprämien bei nachweisbaren Sicherheitsmaßnahmen. Nachteile: Laufende Kosten für IT-Dienstleister, Software-Lizenzen und Schulungen. Zeitaufwand für regelmäßige Updates und Backups. Komplexität der IT-Sicherheit überfordert viele Praxisteams. Kein 100%iger Schutz möglich – auch bei bester Absicherung bleibt ein Restrisiko.

Wann gilt das nicht?

Für Praxen ohne digitale Infrastruktur (keine elektronische Patientenakte, kein Internetzugang) sind umfangreiche IT-Sicherheitsmaßnahmen nicht erforderlich.

Ärzteversichert kombiniert IT-Sicherheitsberatung mit passenden Cyberversicherungen für einen ganzheitlichen Schutz der Arztpraxis.

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