Praxisinhaber, die Factoring nutzen, berichten von einer spürbaren Entlastung des Praxisteams, da Rechnungsstellung, Mahnwesen und Zahlungsüberwachung vollständig ausgelagert werden – die freigewordene Arbeitszeit der MFA kann für patientennahe Tätigkeiten genutzt werden. Echtes Factoring mit Delkredere-Schutz ist dabei die bevorzugte Variante.
Hintergrund
Bewährte Tipps: Vor Vertragsabschluss die Factoring-Gebühr im Verhältnis zum eingesparten Verwaltungsaufwand kalkulieren – bei einer MFA-Stunde für Mahnwesen pro Tag lohnt sich Factoring oft schon ab 15 Privatpatienten pro Monat. Die PVS-Schnittstelle vor Vertragsabschluss testen, um technische Probleme auszuschließen. Darauf achten, dass der Anbieter patientenfreundlich kommuniziert – aggressives Mahnwesen schadet der Praxisreputation. Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen vergleichen; flexible Monatsverträge sind empfehlenswert.
Wann gilt das nicht?
Bei wenigen Privatpatienten (unter zehn pro Monat) übersteigen die Fixkosten des Factoring häufig den Nutzen. Auch bei direkter Erstattung durch PKV (Direktabrechnung) ist Factoring überflüssig.
Ärzteversichert vergleicht Factoring-Dienstleister und unterstützt Ärzte bei der Integration in die Praxisabläufe.
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