Gold bietet Ärzten als Anlage die zentralen Vorteile der Steuerfreiheit nach zwölf Monaten Haltedauer, des Inflationsschutzes als realer Wertaufbewahrung und der Diversifikation als krisenresistenter Portfoliobaustein. Als Nachteile stehen dem fehlende laufende Erträge (keine Zinsen, keine Dividenden), Lager- und Versicherungskosten bei physischem Gold und hohe Preisvolatilität in kurzen Zeiträumen gegenüber. Gold eignet sich als Beimischung, nicht als Hauptanlage.

Hintergrund

Vorteile umfassen auch die weltweite Handelbarkeit, die physische Unabhängigkeit vom Finanzsystem und die historisch stabile Wertentwicklung über Jahrzehnte. Nachteile betreffen die Opportunitätskosten (entgangene Dividenden bei Aktien), das Diebstahlrisiko bei Eigenlagerung und die Abhängigkeit vom US-Dollar als Referenzwährung.

Wann gilt das nicht?

In Phasen steigender Zinsen verliert Gold als Anlage an relativer Attraktivität, da sichere Anleihen dann laufende Erträge bieten. Auch für Ärzte, die hohe laufende Einkünfte benötigen, ist Gold wegen fehlender Ausschüttungen ungeeignet.

Ärzteversichert integriert die Goldanlage in die persönliche Vorsorgeplanung und berät zur Absicherung physischer Edelmetallbestände gegen Diebstahl und Verlust.

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