Praxisinhaber berichten übereinstimmend, dass die Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) als Gruppenversicherung die Mitarbeiterzufriedenheit messbar steigert und die Fluktuation reduziert – bei Kosten von 20–50 Euro pro Mitarbeiter und Monat. Der wichtigste Tipp: die Mitarbeiter aktiv über die Leistungen informieren und die bKV als Wertschätzung kommunizieren, nicht nur im Arbeitsvertrag verstecken. Viele Ärzte berichten, dass die bKV bei Vorstellungsgesprächen ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Arbeitgebern ist.
Hintergrund
Erfahrene Praxisinhaber empfehlen, die bKV-Leistungen am Bedarf des Praxisteams auszurichten – Zahnersatz und Brille sind die am häufigsten nachgefragten Bausteine. Die Abwicklung erfolgt über den Praxisinhaber als Versicherungsnehmer, die Mitarbeiter sind versicherte Personen. Bei Ausscheiden eines Mitarbeiters kann die Versicherung privat fortgeführt werden.
Wann gilt das nicht?
In Praxen mit hoher Personalfluktuation oder befristeten Arbeitsverhältnissen ist der Verwaltungsaufwand höher. Auch bei sehr kleinen Teams kann eine individuelle Gehaltserhöhung attraktiver sein als eine Gruppenversicherung.
Ärzteversichert entwickelt bKV-Konzepte, die zum Budget und zur Teamgröße der Praxis passen, und übernimmt die Verwaltung.
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