Die Hausratversicherung bietet Ärzten den Vorteil eines umfassenden Schutzes für das gesamte private Inventar gegen Einbruch, Brand, Leitungswasser und Sturm. Nachteile sind die potenzielle Unterversicherung bei falsch kalkulierter Versicherungssumme und die fehlende Abdeckung von Praxisgegenständen. Für Ärzte mit hochwertiger Privatausstattung ist sie dennoch eine unverzichtbare Basisabsicherung.
Hintergrund
Zu den Vorteilen zählen der Neuwertschutz bei Totalschäden, optionale Elementarschadenabdeckung und die Möglichkeit, Wertsachen wie Schmuck oder Kunstwerke über Zusatzklauseln höher zu versichern. Der Nachteil liegt darin, dass die Prämie bei großer Wohnfläche und hoher Versicherungssumme spürbar steigen kann. Außerdem schließen viele Standardtarife bestimmte Risiken wie Überschwemmung oder Erdbeben nur gegen Aufpreis ein.
Wann gilt das nicht?
Ärzte, die ausschließlich zur Miete in einer Einzimmerwohnung leben und wenig Wertgegenstände besitzen, benötigen möglicherweise keine umfangreiche Hausratpolice. Praxiseinrichtung, medizinische Geräte und Praxis-IT müssen über eine eigenständige Inhaltsversicherung abgesichert werden.
Ärzteversichert analysiert den individuellen Absicherungsbedarf und stellt sicher, dass Hausrat- und Praxisversicherung lückenlos ineinandergreifen.
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