Erfahrene ärztliche Immobilieninvestoren empfehlen Mehrfamilienhäuser in wirtschaftlich stabilen B-Städten mit Mietrenditen ab 4 Prozent brutto und eine Fremdfinanzierung von maximal 70–80 Prozent des Kaufpreises. Der häufigste Anfängerfehler ist der Kauf überteuerter Neubau-Eigentumswohnungen in Großstädten, die nach Abzug aller Kosten kaum Rendite erwirtschaften. Ein professioneller Immobiliensachverständiger sollte vor dem Kauf die Bausubstanz prüfen.

Hintergrund

Bewährt hat sich ein schrittweiser Aufbau des Portfolios: Mit dem ersten Objekt Erfahrungen sammeln und erst nach stabilen Mieteinnahmen das nächste Investment angehen. Ärzte berichten, dass die größte Herausforderung im Zeitmanagement liegt – die Delegation an eine professionelle Hausverwaltung spart monatlich mehrere Stunden. Ein häufiger Tipp: Die Finanzierung über eine Standesbank wie die Deutsche Apotheker- und Ärztebank, die ärztliche Einkommen besser bewertet und günstigere Konditionen bietet.

Wann gilt das nicht?

Ärzte in der Weiterbildung mit unsicherer Einkommensentwicklung sollten zunächst auf liquide Anlagen setzen. Auch bei bestehender hoher Praxisfinanzierung ist ein weiterer Immobilienkredit oft nicht darstellbar.

Ärzteversichert integriert Immobilieninvestments in die Gesamtfinanzplanung und sorgt für lückenlosen Versicherungsschutz bei Mietobjekten.

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