Ein ETF-Portfolio ist für Ärzte keine Pflicht, aber als kostengünstiger, breit diversifizierter und langfristig renditestarker Anlageansatz für die meisten Ärzte sehr empfehlenswert. Es ergänzt das Versorgungswerk ideal und ermöglicht den flexiblen Vermögensaufbau ohne hohe Verwaltungskosten.

Hintergrund

ETFs (Exchange Traded Funds) bilden Marktindizes ab und sind deutlich günstiger als aktiv verwaltete Fonds. Ein breit diversifiziertes ETF-Portfolio auf Basis des MSCI World oder FTSE All-World hat historisch langfristig durchschnittliche Renditen von sieben bis acht Prozent p.a. erzielt. Für Ärzte mit hohem Einkommen ist das ETF-Portfolio eine flexible Ergänzung zur Altersvorsorge, da keine Kapital-Bindung wie bei einer Rentenversicherung besteht. Der Sparplan-Ansatz ermöglicht automatisiertes Sparen aus dem laufenden Einkommen.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die ihr gesamtes Kapital kurzfristig benötigen oder eine sehr niedrige Risikotoleranz haben, sind mit sichereren Anlageformen besser bedient. Auch Ärzte, die bereits ein gut ausgebautes Versorgungswerk und Immobilienportfolio haben, benötigen möglicherweise kein zusätzliches ETF-Portfolio.

Ärzteversichert begleitet Ärzte beim Aufbau eines ganzheitlichen Anlageportfolios und empfiehlt, ETFs als Baustein neben Versorgungswerk, Immobilien und anderen Anlageformen zu nutzen.

Ein ETF-Portfolio ist für Ärzte keine Pflicht, aber als kostengünstiger und diversifizierter Anlageansatz der beste Baustein für den langfristigen Vermögensaufbau neben dem Versorgungswerk.

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