Die Rentenlücke bei Ärzten ist ein reales und häufig unterschätztes Problem, da die Versorgungswerksrente bei den meisten Ärzten weniger als 50 Prozent des letzten Einkommens abdeckt und der Lebensstandard im Ruhestand erheblich sinken kann.

Hintergrund

Ärzte verdienen im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt überdurchschnittlich, zahlen aber nur einkommensabhängig begrenzte Beiträge ins Versorgungswerk ein. Die Versorgungswerksrente deckt typischerweise 40 bis 60 Prozent des letzten Nettoverinkommens ab. Hinzu kommt, dass viele Ärzte spät in die Altersvorsorge einsteigen, weil Studium und Weiterbildung lange dauern. Frühzeitig angesparte Eigenvorsorge ist daher für Ärzte besonders relevant.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die jahrzehntelang hohe Beiträge ins Versorgungswerk eingezahlt haben und einen bescheideneren Ruhestandsstandard planen, können ausreichend versorgt sein.

Ärzteversichert unterstützt Ärzte dabei, die individuelle Rentenlücke zu berechnen und geeignete Vorsorgeprodukte wie Rürup-Rente, fondsgebundene Policen oder Immobilieninvestments zu kombinieren.

Die Rentenlücke bei Ärzten ist real. Versorgungswerksrenten sichern typischerweise unter 50 Prozent des letzten Einkommens. Frühzeitige Eigenvorsorge ist unverzichtbar.

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