Ärzte, die eine Maschinenbruchversicherung abgeschlossen haben, berichten, dass diese sich bereits beim ersten größeren Geräteschaden vollständig amortisiert, da Reparaturen an Ultraschallgeräten oder EKG-Systemen oft mehrere tausend Euro kosten.
Hintergrund
Typische Schadensszenarien in der Praxis sind Kurzschlüsse durch Spannungsschwankungen, defekte Lüfter in CT-Geräten oder Displayschäden durch Feuchtigkeitsschäden. Viele Ärzte berichten, dass sie die Maschinenbruchversicherung erst nach einem Schaden wirklich zu schätzen wussten. Empfohlen wird, die versicherten Geräte regelmäßig zu aktualisieren und neu angeschaffte Geräte direkt in den Vertrag aufzunehmen.
Wann gilt das nicht?
Für sehr günstige Geräte mit einem Wiederbeschaffungswert unter 1.000 Euro ist eine separate Maschinenbruchversicherung unwirtschaftlich. Leasinggeräte sind häufig bereits durch den Leasinggeber abgesichert.
Ärzteversichert hilft Praxen dabei, eine aktuelle Geräteliste zu führen und alle versicherungsrelevanten Medizingeräte korrekt in der Maschinenbruchversicherung zu erfassen.
Die Maschinenbruchversicherung amortisiert sich für Arztpraxen meist schon beim ersten größeren Geräteschaden. Regelmäßige Aktualisierung der Geräteliste ist dabei entscheidend.
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