Die Tätigkeit als medizinischer Sachverständiger bietet Ärzten ein attraktives Zusatzeinkommen und die Möglichkeit, fachliche Expertise in Gerichts- und Verwaltungsverfahren einzubringen, erfordert aber eine separate Haftpflichtversicherung und erheblichen Zeitaufwand für Gutachtenerstellung.

Hintergrund

Als Vorteil gilt das überdurchschnittliche Honorar für gerichtliche Gutachten sowie das fachliche Renommee, das sich aus einer Tätigkeit als gerichtlich bestellter Sachverständiger ergibt. Der erhöhte Zeitaufwand für Aktenstudium, Untersuchungen und Gutachtenerstellung kann die eigentliche Praxistätigkeit belasten. Das Haftungsrisiko bei fehlerhaften Gutachten ist real und erfordert eine gesonderte Absicherung.

Wann gilt das nicht?

Für Ärzte mit sehr ausgelasteter Praxis ist die Sachverständigentätigkeit als Nebentätigkeit kaum vereinbar. Wer keine Freude an schriftlicher Arbeit und juristischer Präzision hat, sollte die Tätigkeit kritisch abwägen.

Ärzteversichert unterstützt Ärzte bei der Absicherung ihrer Sachverständigentätigkeit und stellt sicher, dass alle Haftungsrisiken aus Gutachten korrekt versichert sind.

Die Sachverständigentätigkeit bietet Ärzten attraktives Zusatzeinkommen und Renommee, erfordert aber eine separate Gutachter-Berufshaftpflicht und erheblichen Zeitaufwand pro Gutachten.

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